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CLOUD-Einsatz in Versicherungen

03.12.2019 | 09:30 Uhr

CLOUD-Einsatz in Versicherungen
Veranstaltungsort: Mercure Hotel Hamburg am Volkspark — Albert Einstein Ring 2 | 22761 Hamburg
Beginn: 03. Dezember 2019, 9:30 Uhr
Ende: 03. Dezember 2019, 17:30 Uhr
Bild im Text zur User Group Cloudeinsatz in Versicherungsunternehmen

Die Versicherungswirtschaft steht dem Einsatz von Cloud-Services zunehmend aufgeschlossen gegenüber. Zwar bestehen immer noch Bedenken im Hinblick auf z.B. Datenschutz, Datensicherheit und möglichen Abhängigkeiten von Providern. Andererseits sind die möglicherweise erreichbaren Vorteile sehr attraktiv. Hinzu kommt, dass der erfolgreiche Einsatz von Cloud-Services in anderen Branchen bereits erfolgt.

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Excellence-Award-Verleihung 2019: „Wir haben hervorragenden Nachwuchs“

Dr. Christian Bielefeld, Vorsitzender Vorstand des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Hamburg und Mitglied des Vorstands der Signal Iduna, hielt die gute Nachricht gleich zu Beginn der alljährlichen Verleihung des Excellence Awards bereit: „Für die Herausforderungen der Zukunft, das Stichwort lautet hier unter anderem Digitalisierung, brauchen wir in der Versicherungsbranche hervorragenden Nachwuchs. Und den haben wir!“ Zehn herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhielten im Business Club zu Hamburg Auszeichnungen für ihre Arbeiten in der Versicherungswissenschaft – von der Bachelorarbeit über die Masterarbeit bis hin zur Promotion. Auch ein HR-Award vergab der Verein. Er ging in diesem Jahr an Angelika Inglsperger. Die KMPG verlieh einen Digital-Award – Christian Breuer erhielt ihn.

Unsere Excellencen 2019: VFVH-Vorstandsvorsitzender Dr. Bielefeld (vierter von links) im Kreise der ausgezeichneten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Fotos: Marco Grundt

Mehr als 100 Gäste aus der Hamburger Versicherungsbranche – einige wenige kamen auch von weiter her – folgten der Einladung des Vorstands zum Excellence Award 2019. „Wir freuen uns, dass Sie heute so zahlreich erschienen sind“, bedankte sich Bielefeld und lobte die hervorragende Atmosphäre und das würdige Ambiente, die die historische Villa des Business Clubs im Heinepark an der Elbchaussee für diese besondere Veranstaltung biete. Er gab sich zudem erkenntlich bei allen direkt am Excellence Award Beteiligten, dem Vorstand des Vereins, Julie Schellack sowie Dr. Jan Zeibig. Dazu gehören als beratende Mitglieder des Vorstandes auch Prof. Dr. Robert Koch vom Lehrstuhl für Versicherungswissenschaft, Prof. Dr. Drees vom Institut für Versicherungsmathematik und bei Prof. Dr. Petra Steinorth, Professorin für Risikomanagement und Versicherung an der Fakultät BWL, alle Uni Hamburg. Letztere fehlte krankheitsbedingt, wurde aber würdig vertreten von Dr. Dieter Hesberg, Privatdozent an Fakultät für Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Finanzen und Versicherungen.

„Nicht jedem Hype ausgesetzt“

Mit dabei auch Prof. Dr. Thorsten Giersch, Professor für Economics & Service Management an der FH Wedel sowie sein Kollege, Prof. Dr. Gerd Beuster, Dozent für IT-Sicherheit. Last but not least gehört zum „Team“ Prof. Dr. Florian Elert, der eine Professur innehat im Brereich Versicherung an der HSBA (Hamburg School of Business Administration).
Zur Preisverleihung und auch -übergabe gekommen waren auch Dr. Christian Schareck, der Versicherungsexperte verantwortet seit dem Juni 2019 den neu geschaffenen Bereich Insurance Management Consulting bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KMPG AG, sowie Markus Frosch, Senior Advisor und Initiator der Projekt 3T GmbH. Ersterer vergab den KPMG Digital Award an Christian Breuer vom Finanzdienstleister Kasko. Schareck lobte Bielefeld sowie Vorgänger Prof. Dr. Markus Warg, dass sie sich nicht jedem Hype in der Versicherungsbranche ausgesetzt hätten, sondern immer sehr besonnen mit den sehr vielen Ideen umgegangen seien.

Verfolgen gespannt die Verleihungszermonie: Prof. Giersch, Markus Frosch, Angelika Ingelsperger, Prof. Elert sowie Dr. Schareck (von links, Reihe vorne).

Dr. Bielefeld nahm die Veranstaltung auch zum Anlass, seinem Vorgänger im Amt des VFVH, Prof. Dr. Markus Warg, zu danken. Warg habe mit großem Engagement von Juli 2014 bis Mai 2019 den Vorstand des VFVH geleitet. Auf seine Initiative sei unter anderem der Excellence Award ins Leben gerufen worden, so Bielefeld. Für Gin-Fan Warg gab’s als Geschenk einen Gin aus der Schweiz mit dem passenden den Namen „nginious“  – „ein Genie“.

Darüber hinaus bedankte sich Bielefeld bei den Mitgliedern des VFVH, die durch ihr Engagement „unsere Arbeit und solche Abende wie diesen erst möglich machen“.  Auch der Assistentin von Dr. Zeibig, Svenja Schneider, die die Veranstaltung organisierte und bei der Durchführung von ihrer Kollegin Wiebke Jürgensen Unterstützung erhielt, dankte Bielefeld unter großem Applaus. Für die musikalischen Teil der Veranstaltung sorgten zwei junge Instrumentalisten der HSBA-Bigband. Wunderbare Klänge von Saxophon und Klavier erfüllten Raum und Ohren. Bei Wein und Fingerfood wurde bis in den späten Abend hinein gefeiert und gefachsimpelt.

Dem ehemaligen Vorstand des Vorsitzes, Prof. Dr. Markus Warg (rechts im Bild), wurde während der Excellence-Award-Verleihung noch einmal herzlich für seinen langjährigen Einsatz für den VFVH gedankt. Mit im Bild von links: Bernd Melcher, ehemaliges Vorstandsmitglied im VFVH, Dr. Christian Bielefeld, Julie Schellack sowie Dr. Jan Zeibig, beide Vorstand im VFVH.

Und hier die Preisträger im einzelnen:

Vor Freude strahlend  nahm Dr. Michael Jung (Bildmitte) seinen Award in Empfang. Dr. Hesberg (links) erläuterte zuvor ausführlich die Inhalte seiner Promotion-Arbeit.

Dr. Michael Jungs ausgezeichnete Promotions-Arbeit „Insurance and Behavioral Economics“ schrieb er an der „University of Hamburg Chair of Banking & Behavioral Finance“ bei Prof. Dr. Petra Steinorth.

Privatdozent Dr. Hesberg (links) erläuterte die Master-Arbeit von Jörg Philipp Burger (Mitte) und überreichte gemeinsam mit Bielefeld den Preis.

Jörg Philipp Burgers erstklassige Master-Arbeit „Gründe für und Strategien zur Überwindung des Annuity Puzzles“ verfasste der junge Wissenschaftler ebenfalls an der  Universität Hamburg bei Prof. Dr. Petra Steinorth.

Promovierte in Ulm: Dr. Stefan Schelling überzeugte Prof. Drees (links) und die Jury mit seiner Arbeit. Der Lohn: ein Excellence Award.

Dr. Stefan Schellings exzellente Promotions-Arbeit unter dem Titel „Behavioral Aspects of Product Design and Demand in Retirement Savings“ kommt aus Ulm. Dort forschte er am Institute of Insurance Science der Universität. Die Laudatio für sein Werk hielt Prof. Dr. Holger Drees, Uni Hamburg.

Matias Haderspocks fantastische Bachelor-Arbeit, „Annuity Puzzle and Possible Explanations“, entstand bei Prof. Dr. Petra Steinorth, Universität Hamburg.

Freut sich über seinen Award: Jasper Leonard Fröse (Bildmitte), geehrt von Bielefeld und seinem betreuenden Professor Florian Elert (rechts).

Jasper Leonard Froese glänzte mir seiner Bachelor-Arbeit „Analyse der Erfolgsfaktoren von Innovation Units und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Versicherungswirtschaft“, die er an de HSBA in Zusammenarbeit  mit seinem Ausbilder, der HanseMerkur Versicherungsgruppe, schrieb. Bewertet wurde seine Arbeit von Prof. Dr. Florian Elert.

Von Münster nach Hamburg: Christian Rüsing (Mitte) reiste gerne an, um seine Auszeichnung entgegenzunehmen. Professor Koch (rechts) sprach auf ihn.

Christian Rüsings herausragende Promotions-Arbeit zum Thema „Grenzüberschreitende Versicherungsvermittlung im Binnenmarkt“ schrieb er an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Robert Koch, Uni Hamburg.

Freut sich sichtlich über ihre Auszeichnung: Angelika Inglsperger. Laudator Frosch (rechts) und Bielefeld gratulieren.

Angelika Inglsperger erhielt für ihre außergewöhnliche Arbeit den HR-Award der „Group Head Talent Acquisition and Talent Management der Allianz Group“. Der Laudator hieß  Marcus Frosch, Senior Advisor und Initiator der Projekt 3T GmbH.

Prof. Koch (rechts) zeigte sich begeistert von der Master-Arbeit seiner Studentin Angela Behrens.

Angela Behrens Master-Arbeit „Das Einwilligungserfordernis in der Todesfallfremdversicherung – Eine kritische Betrachtung der fehlenden Eingriffsmöglichkeiten der versicherten Person“ überzeugte die Jury vollends.  Sie schrieb sie in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale, Abteilung Versicherungen. Prof. Dr. Robert Koch, Uni Hamburg, begleitete sie dabei.

Preisträger und Dualer Student Tom Gaycken (Mitte) und Professor Elert (rechts).

Tom Gayckens glänzende Bachelor-Arbeit „Trend- und Technologiescouting in der Automobilindustrie – Auswirkungen auf die Versicherungswirtschaft“ erarbeitete er an der  HSBA mit seinem Ausbildungsbetrieb, der Funk-Gruppe. Sein Professor an der HSBA ist Florian Elert.

Prof. Giersch (rechts) erläuterte die Arbeit seines „Schützlings“, Jens Perleberg (Mitte).

Jens Perleberg fantastische Master-Arbeit, „Einsatzfelder und wirtschaftliche Potenziale personenbezogener Daten in der Versicherungswirtschaft unter besonderer Beachtung der Datenschutzgrundverordnung“, schrieb er an der FH Wedel. Prof. Dr. Thorsten Giersch betreute ihn und bewertete die Arbeit.

Den Digital Award der KPMG erhält in diesem Jahr Christian Breuer (Mitte) vom Finanzdienstleister Kasko. Die Laudatio hielt Dr. Schareck von der KPMG.

Führte lässig, charmant durch den Abend: VFVH-Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Bielefeld.

Junge Instrumentalisten der HSBA-Big-Band sorgten für die musikalische Untermalung der Veranstaltung.

Beim Empfang: Gäste auf der Terrasse des Hamburg Business Clubs im Heinepark.

 

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Digitales Chancen- und Risikomanagement in den Lebensbereichen Gesundheit, Mobilität und Wohnen – Die Sicht der Generation Y

Leitete die Studie: Prof. Dr. Florian Elert von der HSBA. Foto: VFVH

Empirische Studie der HSBA Hamburg School
of Business Administration
In der repräsentativen Studie (bei Interesse hier anfordern: info@vfvh.de) sind 1.016 Personen aus der Generation Y zu deren Präferenz zu digitalen Dienstleistungen in den Themenbereichen Gesundheit, Wohnen und Mobilität befragt
worden. Die Datenerhebung wurde durch das Marktforschungsunternehmen YouGov Deutschland GmbH durchgeführt. Die empirische Studie zeigt, dass die Generation Y grundsätzlich offen für digitale Dienstleistungen ist, wenn diese entsprechende Mehrwerte bieten.
Es wurde die Nutzeneinschätzung zu unterschiedlichen digitalen Dienstleistungen aus den
Themenbereichen Gesundheit, Wohnen und Mobilität abgefragt. Die Einschätzung zu den zehn
digitalen Dienstleistungen, die den höchsten Nutzen (gemessen am Durchschnittswert) aus Sicht
der Befragten stiften, unterscheiden sich kaum zwischen den Jungen und den Älteren aus der
Generation Y, wie die untenstehende Abbildung 1 zeigt. Digitalen Dienstleistungen, die in
Gefahrensituationen direkte Hilfe leisten, wird der größte Nutzen beigemessen. Zudem haben
ausgewählte digitale Dienstleistungen, die den Alltag erleichtern, ebenfalls aus Sicht eines
Großteils der Befragten einen höheren Nutzen. Diese Dienstleistungen bieten damit zum einen
für Versicherer das Potenzial die Versicherungsdienstleistung anzureichern. Zum anderen
können branchenfremde Anbieter, die diese digitalen Dienstleistungen anbieten, dadurch die
Schnittstelle zum Kunden besetzen, wie die Studie zeigt.
Wird die Generation Y gefragt, welchen Anbietern sie die Umsetzung von Nutzen stiftenden
digitalen Dienstleistungen am ehesten zutraut, zeigt sich, dass es keinen Anbieter gibt, dem ein
hoher Anteil der Generation Y die Umsetzung voll und ganz zu traut. Dies zeigt, dass das
Geschäftsfeld digitaler Dienstleistungen in den Bereichen Gesundheit, Wohnen und Mobilität aus
Sicht der Befragten noch nicht durch Anbieter aus einzelnen Branchen besetzt ist.
Neben dem Nutzen von digitalen Dienstleistungen wurde in der Studie zudem die Einstellung
zum Thema Plattformen untersucht. Digitale Plattformen sind prädestinierte
Organisationsmodelle, um Dienstleistungen verschiedener Anbieter für einzelne Themenwelten
zu bündeln und dadurch das Angebot von ganzheitlichen Problemlösungen im Sinne eines
Chance- und Risikomanagements für die Kunden zu ermöglichen. Es wünschen sich jedoch nicht
alle Befragten aus der Genration Y die Bündelung aller digitalen Dienstleistungen aus den
Bereichen Gesundheit, Wohnen und Mobilität auf einer einzigen Plattform.
Die empirische Studie wurde von
der Funk-Stiftung, dem Verein zur Förderung der
Versicherungswissenschaften Hamburg e.V. sowie der InsurTech Werft finanziell unterstützt. Bitte
nehmen Sie bei Interesse gerne Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf den Austausch mit
Ihnen.
Als Ansprechpartner bei Fragen steht Ihnen gerne Isabell Rath (Mail to:
Isabell.Rath@hsba.de) zur Verfügung.
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11. Symposium des Hamburger Zentrums für Versicherungswissenschaft

„Herausforderungen für die Lebensversicherung – Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Innovationen“: So lautet der Titel des 11. Symposiums des Hamburger Zentrums für Versicherungswissenschaft. Die Veranstaltung findet am 7. und 8. November in Hamburg statt. Organisatorin ist Prof. Dr. Petra Steinorth Lehrstuhl für Risikomanagement und Versicherung Fakultät für Betriebswirtschaft (im Bild).

„Wir erwarten einen spannenden und abwechslungsreichen Dialog mit hochkarätigen Redner*innen aus der Versicherungspraxis, Aufsicht und Forschung“, kündigt Steinorth an.

Der Inhalt

Die Lebensversicherungsunternehmen sehen sich seit Jahren aufgrund mehrerer Faktoren schwerwiegenden Herausforderungen gegenüber. Die andauernde Niedrigzinsphase erschwert das Erfüllen von Garantien, die in der Vergangenheit unter ganz anderen Bedingungen zugesagt worden sind.

Gleichzeitig stehen die eingefahrenen Vertriebswege auf dem Prüfstand:
Einerseits durch die anhaltende Diskussion um eine Deckelung der Provisionen, insbesondere durch entsprechende Reaktionen des Gesetz- bzw. Verordnungsgebers, andererseits durch den begründeten Verdacht, dass die neue Kundengeneration durch den traditionellen Versicherungsvertrieb erst gar nicht zu erreichen ist.

Aufgrund insbesondere der aufgeführten Faktoren befindet sich die Lebensversicherungsbranche in einer Zeit der Neuausrichtung: Neuartige Produkte werden entworfen, digitale Vertriebswege diskutiert und innovative Ansätze zur nachhaltigen Lösung von alten Garantieversprechen wie z.B. externer Run-off ausprobiert. Gleichzeitig wächst der Druck durch neue Wettbewerber, die mit schlanken, voll digitalisierten Produkten und Geschäftsprozessen vor allem die technikaffinen Kund*innen besser ansprechen.

Zu den Themenbereichen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Innovationen referieren und diskutieren mit Ihnen in dem anderthalbtägigen Symposium Expert*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Aufsicht und Verbraucherschutz. Erwarten Sie einen multidisziplinären und offenen Schlagabtausch, der verspricht, aus verschiedensten Perspektiven Herausforderungen zu beleuchten und Zukunftsperspektiven aufzuzeigen.

Ziel der Veranstaltung

Auf den Symposien des HZV werden aktuelle Fragestellungen der Versicherungswirtschaft aufgegriffen und von Expert*innen aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis erörtert. Während der anderthalbtägigen Veranstaltung wird das Thema aus unterschiedlichen, relevanten Perspektiven beleuchtet und im direkten Anschluss mit dem Auditorium diskutiert. Auf dem abendlichen Get-Together besteht die Möglichkeit, in aufgelockerter Atmosphäre mit Referent*innen und Branchenkolleg*innen detailliert ins Gespräch zu kommen und die gesammelten Eindrücke zu vertiefen.

Mehr zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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Bildungspunkte

Weiterbildung als Selbstverpflichtung der Branche

Seit Beginn 2014 können Versicherungsvermittler bei der Teilnahme zertifizierter Fortbildungsveranstaltung sogenannte Bildungspunkte erwerben. Mit diesen Bildungspunkten weisen sie den Versicherern ihr stetes Bemühen um einen möglichst hohen Qualitätsanspruch in der Beratung nach. Die Versicherer erwarten von den Vermittlern den Erwerb von 200 Bildungspunkten in 5 Jahren – oder eben im Schnitt 40 Punkten pro Jahr.

 

Die Punkte können beim Besuch zertifizierter Fortbildungsveranstaltungen erworben werden und werden vom BWV zentral registriert und verwaltet. Pro 45 Minuten Fortbildung erhält der Teilnehmer einen Punkt.

 

Diese Initiative ist eine Selbstverpflichtung der Versicherungsbranche in Deutschland, die weiteren Regulierungen durch die EU vorgreifen möchte. Hohe Qualitätsstandards in Beratung und Schadenregulierung sind das Ziel.

 

Träger dieser Brancheninitiative sind:

 

Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland e.V.
Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V.

Bundesverband der Assekuranzführungskräfte e.V. (VGA)

Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V. (BVK)

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV

Verband Deutscher Versicherungsmakler e.V. (VDVM)
ver.di, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Bundesfachgruppe Versicherungen

VOTUM, Verband Unabhängiger Finanzdienstleistungs-Unternehmen In Europa e.V.

 

Lesen Sie mehr auf der Seite www.gutberaten.de

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Excellence Award 2018: Junge Wissenschaftler ausgezeichnet

Wenn junge Wissenschaftler im September in feiner Garderobe mit erwartungsvoller Miene die Stufen hoch zur Villa im Heine-Park steigen, dann ist es wieder soweit. Zeit für den Excellence Award, die Auszeichnung des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaften in Hamburg (VFVH) für herausragende Bacherlor-, Master- und Pomotionsarbeiten, der in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben wurde. „Wir brauchen den Top-Nachwuchs für die Branche“, unterstreicht der Vorsitzende des Vereins, Prof. Dr. Markus Warg, und ergänzt: „Mit diesem Preis unterstützen wir die Versicherungswirtschaft.“  Wow-Effekte erzeugen, mit guten Ideen den Kunden begeistern, das sei das Ziel dieser Zusammenarbeit zwischen …

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